Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (IFKW)
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Profil des Lehr- und Forschungsbereichs

Der Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Journalismusforschung legt in Forschung und Lehre eine internationale und komparative Perspektive zugunde. Besondere Aufmerksamkeit gilt den aktuellen Veränderungen und zum Teil krisenhaften Entwicklungen im Journalismus. Darüber hinaus beschäftigt sich der Lehrstuhl mit Themen an der Schnittstelle zwischen Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft, Soziologie und Sozialpsychologie. In der Forschung kommen dabei qualitative und quantitative Methoden zum Einsatz, von unterschiedlichen Techniken der Befragung über Inhaltsanalysen und Experimenten bis hin zu ethnografischen Analysen.

Die Forschungsprojekte am Lehrstuhl decken ein breites Spektrum an gesellschaftlich relevanten Themen ab. Neben der Beschäftigung mit Journalismuskulturen, Kriegsberichterstattung, Lifestyle-Journalismus, Prominentenberichterstattung sowie Unterhaltungs- und Boulevard-Journalismus geht es auch um die Relevanz von Journalismus für Identitätsprozesse, Vertrauen, Politikvermittlung, Migration und kollektive Erinnerungskulturen.

Die am Lehrstuhl entstandenen Forschungsarbeiten wurden in zahlreichen nationalen und internationalen Fachzeitschriften publiziert, u.a. in Communication Research, Communication Theory, Journalism & Mass Communication Quarterly, Journalism Studies, Journalism: Theory, Practice & Criticism, Mass Communication & Society und Medien und Kommunikationswissenschaft sowie im European Journal of Communication, International Journal of Press/Politics, Journal of Communication, der International Communication Gazette und der Publizistik.

Der Lehrstuhl wird seit 2010 von Professor Dr. Thomas Hanitzsch geführt.

 

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