
Bei der Tagung "Revolution oder Anpassung? Auswirkungen der digitalen Revolution auf das Parteiensystem", veranstaltet von der Universität Tübingen und der Hanns-Seidel-Stiftung in München referiert Carsten Reinemann zum Thema "Potentiale und Realitäten. Wandel und Stabilität politischer Kommunikationsprozesse durch Online-Medien."
20. April 2012
Beim Medienkongress des Verbandes der bayerischen Wirtschaft (vbw) in München diskutieren Jürgen Doetz (Präsident des Verbandes Privater Rundfunk und Fernsehmedien), Thomas Pfeiffer (Twittwoch e.V.), Dr. André Schneider (Product Stategy Samsung) und Carsten Reinemann über Mediennutzung in der digitalen Welt.
An der Hebrew University in Jerusalem findet der 5. Workshop des Network of European Political Communication Scholars (NEPOCS) statt. Carsten Reinemann stellt gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen die Weichen für ein international vergleichendes Forschungsprojekt.

Im Rahmen der WDR-Funkhausgespräche diskutiert Carsten Reinemann mit Nikolas Blome, stellv. Chefredakteur der BILD-Zeitung, und Albrecht von Lucke, Redakteur der "Blätter für deutsche und internationale Politik" über das Thema "BILD und der Fall Wulff - Wie viel Macht haben Medien?" Link: http://gffstream-4.vo.llnwd.net/c1/radio/fhgespraeche/wdr5_funkhausgespraeche_20120301_2100.mp3
Mit Michael Naumann, Chefredakteur Cicero, und Hörern debattiert Carsten Reinemann im Rahmen der WDRS-Sendung Funkhaus Wallrafplatz live zum Thema "Die Macht der Mailbox! Was verrät der Wulff-Skandal über die Medien?" Link: http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentid=9265384
Philipp Müller, Sebastian Scherr & Victoria Fast erhalten den Best Paper Award 2012 der Fachgruppe Rezeptions- und Wirkungsforschung (2. Platz) für den Beitrag "Der Einfluss wahrgenommener Medienwirkungen auf die Verarbeitung von Fallbeispielen".
Der Beitrag untersucht experimentell den gemeinsamen Einfluss von Third-Person-Wahrnehmungen und Fallbeispielen auf den Rezipienten. Darin kann gezeigt werden, dass Rezipienten, die annehmen, dass andere von den Medien stärker beeinflusst werden als sie selbst, bei Ihrer Einschätzung des Meinungsklimas stärker der Aussage im Fallbeispiel folgen. Dies spricht für einen indirekten Fallbeispieleffekt. Die Konsequenzen, die sich daraus für die Fallbeispielforschung ergeben, werden in dem Beitrag diskutiert.
Unter dem Titel "Offline-Meinungsführer = Online-Meinungsführer? Offline und crossmediale Meinungsführer im Vergleich" haben die Master-Studentinnen Dorothee Biedermann, Lena Fenchel, Eva Ganzenberg und Hanna Wilke gemeinsam mit Prof. Reinemann und Nayla Fawzi bei einer Konferenz in Erfurt Befunde einer Studie vorgestellt, die im Rahmen des Masterseminars "Politische Online-Kommunikation" im WS 2010/11 entstanden ist. Die Präsentation kann hier angeschaut werden.

Hanna Wilke, Lena Fenchel, Dorothee Biedermann, Eva Ganzenberg und Nayla Fawzi (v.l.n.r) auf der interdisziplinären Tagung des Kollegs "Communication & Digital Media" in Erfurt. Nicht im Bild: Prof. Carsten Reinemann
Der Bachelor-Absolvent Patrick Hörmann präsentiert auf der Jahrestagung der DGPuK Fachgruppe Medienökonomie in München zentrale Befunde seiner Bachelorarbeit mit dem Vortragstitel "Die Betrachtung der Medien als Faktor der Wertschöpfung im Rahmen der Corporate Governance Kommunikation durch das Investor Relations Management".
Beim Dreiländerkongress der soziologischen Fachgesellschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in Innsbruck trägt Carsten Reinemann zum Thema "Ökonomisierung = Entpolitisierung. Die Politik- und Wirtschaftsberichterstattung der Bild-Zeitung 1984-2006" vor. Außerdem präsentiert er gemeinsam mit Marcus Maurer (Jena), Olaf Jandura und Thomas Zerback aktuelle Befunde aus einem weiteren Projekt. Der Titel der Präsentation: "Die Konstruktion von Unsicherheit. Die Berichterstattung über Umfragen, das Meinungsklima und mögliche Koalitionen im Vorfeld der Bundestagswahl 2009 sowie die Wirkung der Berichte auf die Wähler."
Bei der Tagung der Fachgruppe Methoder der DGPuK in Hannover erhalten Marcus Maurer (Jena), Friederike Nagel (Frankfurt) und Carsten Reinemann den Best Proposal Award für ihren Beitrag "Die Kombination von Inhaltsanalysen und RTR-Messungen. Ein neues Untersuchungsdesign in der Medienwirkungsforschung."
Im Zusammenhang mit dem Murdoch-Skandal in Großbritannien äußert sich Carsten Reinemann in verschiedenen Interviews auch zur Boulevardpresse in Deutschland , u.a. im ARD Morgenmagazin (19.7.), im Rundschau Magazin des Bayerischen Fernsehens (19.7.), bei WDR 2 (16.7.) und im Medienmagazin von WDR 5 (23.7.).
"Dilemma der Demoskopen: Immer mehr Bundesbürger entscheiden sich erst spät, wem sie ihre Stimme geben. Kommunikationsforscher wie Carsten Reinemann wollen wissen, was sie dabei bewegt." Unter diesem Titel wird in der aktuellen Ausgabe des Forschungsnewsletters "Einsichten" der LMU das Bundestagswahl-Projekt des Lehrstuhls vorgestellt: http://www.lmu.de/aktuelles/publikationen/einsichten/112/1122.pdf
Bei der DGPuK-Jahrestagung in Dortmund halten Carsten Reinemann und Sebastian Scherr einen Vortrag zum Thema "Nichts ist so praktisch wie eine gute Theorie, aber nicht jede Theorie ist für die Praxis optimal! Eine kritische Auseinandersetzung mit dem definitorischen „status quo“ bei der Unterscheidung von Hard-News und Soft-News". In einem weiteren Vortrag mit Linda Knab und Olaf Jandura stellen sie die Erfolgsfaktoren von politischen Youtube-Videos im Bundestagswahlkampf 2009 vor.
Auch auf der Jahrestagung der International Communication Association (ICA; http://www.icahdq.org/conferences/2011/index.asp) in Boston war der Lehrstuhl gut vetreten. Carsten Reinemann und Thomas Zerback präsentierten mit Marcus Maurer und Olaf Jandura Ergebnisse aus dem Bundestagswahl-Projekt unter dem Titel "Lasting or Vanishing? Short and Longer Term Priming Effects of Televised Debates". Ein weiterer Vortrag von Carsten Reinemann mit Friederike Nagel und Marcus Maurer thematisierte den Einfluss von verbaler und visueller Kommunikation auf die Bewertung von Kandidaten während TV-Duellen. Ergebnisse einer vergleichenden Studie aus 13 europäischen Ländern stellte Carsten Reinemann gemeinsam mit Kollegen des NEPOCS-Netzwerkes vor. Darüber hinaus wurde im Rahmen der Virtual Conference das Paper "From Hard to Soft News" von Carsten Reinemann, Sebastian Scherr und James Stanyer vorgestellt. Sebastian Scherr präsentierte gemeinsam mit Victoria Fast und Philipp Müller einen Vortrag zum Thema "Exemplification Effects: an Illusion? The Influence of Presumed Media Influence on Exemplary Information Processing." Und zusammen mit Bernhard Goodwin stellte Nayla Fawzi die Ergebnisse einer Studie zur Rolle von Zuschauern im Cyber-Mobbing-Prozess vor. Außerdem war Carsten Reinemann Respondent in dem Panel "Debates and Beyond".
Nayla Fawzi stellt bei einem Workshop des European Consortium for Political Research (ECPR; www.ecprnet.eu/joint_sessions/st_gallen) in St. Gallen die Konzeption ihrer Dissertation vor.
In der Akademie für Politische Bildung in Tutzing spricht Carsten Reinemann zum Thema "Regieren mit oder gegen die Medien" und diskutiert mit dem ehemaligen Chefredakteur der Frankfurter Rundschau, Wolfgang Storz, unter anderem über die Bedeutung der Bild-Zeitung (http://web.apb-tutzing.de/apb/cms/uploads/media/Reinemann_Medialisierung_ohne_Ende_01.pdf).
Am Düsseldorfer Forum Politische Kommunikation (www.dfpk.de) beteiligt sich Carsten Reinemann als Respondent eines Panels.
Bei der Tagung "Direkte Demokratie - Forschungsstand und Perspektiven" stellen Nayla Fawzi, Philip Röder und Carsten Reinemann die Studie "Mehr Beteiligung, bessere Berichterstattung? Ein Vergleich der Presseberichterstattung über die parlamentarische Entscheidung und den Volksentscheid zum Nichtraucherschutzgesetzt in Bayern" vor. (http://web.apb-tutzing.de/apb/cms/uploads/media/Fawzi_u.a._Nichtraucherschutz.pdf ).
Der gesamte Lehrbereich gratuliert Thomas Zerback zur Promotion, die er mit der Disputation am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz abgeschlossen hat. Der Titel seiner Dissertation lautet: „Publizistische Vielfalt - Systematisierung eines kommunikationswissenschaftlichen Konstrukts und seiner Einflussfaktoren".
Vor dem wissenschaftlichen Beirat des Munich Center on Governance, Communication, Public Policy and Law (MCG) präsentieren Carsten Reinemann und Philip Baugut unter dem Titel "Wettbewerb, Vielfalt und Medialisierung in deutschen Kommunen" ihre Forschungsskizze einer Mehr-Ebenen-Analyse der Ursachen und Folgen lokaler politischer Kommunikationskulturen.
Unter dem Titel "BILD sagt dir deine Meinung. Die Boulevardpresse und die Politik" diskutiert Carsten Reinemann mit Hörern von WDR5 und dem Journalisten Günter Wallraff über die Bedeutung von Deutschlands auflagenstärkster Zeitung. [Link: http://gffstream-2.vo.llnwd.net/c1/m/1296294293/radio/funkhauswallrafplatz/wdr5_funkhaus_wallrafplatz_20110129.mp3]
Bei der Jahrestagung 2011 der DGPuK-Fachgruppe Rezeptions- und Wirkungsforschung stellen Mitglieder des Lehrstuhls aktuelle Forschungsbefunde vor. Sebastian Scherr präsentiert mit Victoria Fast und Philipp Müller eine Studie zum Thema "Der Einfluss wahrgenommener Medienwirkung auf die Verarbeitung von Fallbeispielen". Thomas Zerback referiert mit Thomas Koch zum Thema "Wer dreimal lügt, dem glaubt man? Wie Kumulation und Konsonanz die Einschätzung des Wahrheitsgehalts von Wahlplakatslogans beeinflussen".
Mitglieder des Lehrstuhls präsentieren bei der Tagung der European Communication Research and Education Association (ECREA) in Hamburg aktuelle Forschungsergebnisse. Im Rahmen eines Panels zur Studie "Late-deciding und die Medien" referiert Carsten Reinemann zum Thema "Personalization suspended? Candidates, parties, and issues in the media coverage of the 2009 German national election campaign". Thomas Zerback beschäftigt sich im selben Panel unter dem Titel "Looking for help. Predispositions, media use, and decision making by early and late-deciding voters in the 2009 German national election campaign" mit den Merkmalen der Spätentscheider. Außerdem ist Carsten Reinemann mit Kollegen des Netzwerks NEPOCS (u.a. Frank Esser, Claes de Vreese und Jesper Strömbäck) an einem weiteren Vortrag beteiligt. Sein Titel: "Good news? The development of the political information environment in Europe over the past four decades".
Carsten Reinemann übernimmt das Amt des Direktors im Department
Thomas Zerback und Nayla Fawzi besuchen die Jahrestagung der IAMCR in Braga, Portugal [Link: www.iamcr2010portugal.com]. Thomas Zerback hält gemeinsam mit Prof. Kepplinger einen Vortrag über den Einfluss der Medien auf Richter und Staatsanwälte (Titel: "On Trial: Effects of Media Reports on Judges and Prosecutors"), Nayla Fawzi präsentierte zu "Cyberbulling and media effects literacy: characteristics, causes and effects".
Auf der internationalen Konferenz "eYouth - Balancing between risks and opportunities" [Link: http://www.ua.ac.be/main.aspx?c=.EYOUTH] hält Nayla Fawzi einen Vortrag über die Auswirkungen von Cyber-Mobbing sowie einen weiteren Vortrag mit Bernhard Goodwin zum Thema Cyber-Mobbing und Third-Person Effekt.
Beim internationalen Symposium "Transnational Connections. Challenges and opportunities for political communication" [Link: http://www.transnationalconnections.ie.edu] präsentiert Carsten Reinemann einen Vortrag zum Thema "Late deciding and the media. Design and first results of a multi-method study of voters‘ decision-making process during the 2009 German national election campaign".
Carsten Reinemann und Sebastian Scherr präsentieren beim 3. Workshop des Network of Political Communication scholars (www.nepocs.eu) in Amsterdam einen Überblick über die internationale Forschung zum Konzept der Hard vs. Soft News.
Die Mitgliederversammlung wählt Carsten Reinemann zum stellvertretenden Sprecher des Münchner Governance-Centrums (MCG) (www.mcg.de). Zum ersten Sprecher wird Bernhard Zangl gewählt.
Carsten Reinemann und Thomas Zerback präsentieren in Tutzing bei einer Tagung zum vergangenen Bundestagswahlkampf erste Ergebnisse der gemeinsam mit Marcus Maurer und Olaf Jandura durchgeführten Studie "Late-deciding und die Medien". Der Vortrag trug den Titel: "Die Spätentscheider. Wer sind sie und wie entscheiden sie sich."
In seiner Antrittsvorlesung an der LMU spricht Carsten Reinemann vor der Sozialwissenschaftlichen Fakultät zum Thema "Medialisierung ohne Ende? Zum Wandel von Medieneinflüssen auf die Politik"
Der u.a. von Prof. Reinemann herausgegebene Band "Real-Time Response Measurement in the Social Sciences: Methodological Perspectives and Applications" wird im November veröffentlicht.
Die Magisterarbeit von Nayla Fawzi wurde im Nomos Verlag unter dem Titel "Cyber-Mobbing: Ursachen und Auswirkungen von Mobbing im Internet" veröffentlicht.
Erste Ergebnisse zur TV-Duell-Studie.
Der "Preis für eine herausragende Magisterarbeit" des Instituts für Publizistik der Universität Mainz ging in diesem Jahr unter anderem an Nayla Fawzi, die ihn auf der Alumnifeier in Mainz entgegen nahm. Nayla Fawzi beschäftigte sich in der Arbeit mit den Ursachen und Auswirkungen von Cyber-Mobbing.

Prof. Gregor Daschmann mit den Preisträgern Dorothea Marx, Nayla Fawzi und André Bangert
"Medialisierung der Politik im im internationalen Vergleich: Internationales Netzwerk zur Politischen Kommunikationsforschung tagt in München"
Vom 26.-28. Juni veranstaltete das Network of Political Communication Scholars (NEPOCS) seinen zweiten Workshop, diesmal in München. Die lokale Organisation lag in den Händen des Lehrstuhls von Prof. Carsten Reinemann vom Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung. Finanziert wurde das Münchner Treffen vom MCG. Ziel des Netzwerks, dem je ein Forscher aus 15 verschiedenen europäischen Ländern angehört, ist die Durchführung international vergleichender Studien zur politischen Kommunikation. In München wurden insbesondere mögliche Projekte zur Medialisierung der Politik diskutiert; ein Themenbereich, der einen Schwerpunkt der interdisziplinären Arbeit am MCG bildet.

Foto: Die Teilnehmer des NEPOCS-Workshops in München: Hinten (von links nach rechts): Prof. Jesper Strömbäck (Sundsvall), Prof. Toril Aaalberg (Trondheim), Prof. James Stanyer (Loughborough), Prof. Tamir Shaefer (Jerusalem), Prof. Carsten Reinemann (München), Sebastian Scherr B.A. (München), Thomas Zerback M.A. (München), Dr. Guido Legnante (Pavia), Prof. Frank Esser (Zürich), Prof. Stylianos Papathanassopoulos (Athen). Vorne (von links nach rechts): Dr. Susana Salgado (Lissbon), Prof. Claes de Vreese (Amsterdam), Prof. Peter Van Aelst (Antwerpen/Leiden), Nayla Fawzi M.A. (München). Nicht im Bild: Dr. Günther Lengauer (Innsbruck)
"Thyssen-Stiftung fördert Projekt zu Spätentscheidern bei der Bundestagswahl"
Die Zahl der Wähler, die sich erst kurz vor der Wahl entscheiden, hat in den letzten Jahre stetig zugenommen. Dennoch weiß man kaum etwas darüber, wie und warum die Spätentscheider eine bestimmte Wahl treffen und welche Rolle dabei kommunikative Prozesse spielen. Dies nehmen Prof. Carsten Reinemann, Prof. Marcus Maurer und Dr. Olaf Jandura zum Anlass, im Rahmen des Masterprojekts "Abgerechnet wird zum Schluss" die Entscheidungsprozesse von Spätentscheidern zu untersuchen. Dazu kombinieren Sie eine mehrweillige Panelbefragung in den Wochen vor der kommenden Bundestagswahl mit Medieninhaltsanalysen und Fallstudien zu den Wirkungen der TV-Duelle. Die Thyssen-Stiftung fördert das Projekt mit einem Betrag von 57.000 Euro.
Im Rahmen des Expertenkolloquiums am Centrum für angewandte Politikforschung (CAP) der LMU München spricht Carsten Reinemann über "Medialisierung der Politik - Ursachen, Befunde, offene Fragen"
Im Rahmen einer Veranstaltung der Journalistenakademie der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn hält Carsten Reinemann eine Keynote zum Thema "Infotainment - Ende der politischen Diskurses"
Anschließend diskutiert er mit Dieter Wiefelspütz (Innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion), Thomas Leif (Chefreporter SWR), Georg Restle ("MONITOR", WDR) und Peter H. Ditko (Leiter Deutsche Rednerschule), kontrovers die Rolle des Fernsehens in der politischen Kommunikation.
Fotogalerie des Bonner Medienforums: JournalistenAkademie
Im Rahmen des Forums für Demokratie am Gasteig in München diskutiert Carsten Reinemann mit Cathrin Kahlweit (SZ-Redakteurin und ehem. Redaktionsleiterin bei "Anne Will") und Dr. Ralf Bremer (Chef vom Dienst bei "Maybrit Illner") über Produktion, Qualität und Wirkungen von Polit-Talks im Fernsehen.
Im Rahmen einer Veranstaltung des Atomforums in Berlin diskutiert Carsten Reinemann u.a. mit Sven Giegold (Europakandidat von Bündnis 90/Die Grünen), Emanuel Heisenberg (Geschäftsführer der Greenvironment Energy Solutions) und Johannes Pöttering (stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungen Union Deutschlands) über Energiepolitik und deren öffentliche Wahrnehmung.
Im Rahmen des Symposiums zu Ehren von Jürgen Wilke und Hans Mathias Kepplinger in Mainz hält Carsten Reinemann eine Laudatio auf seinen Doktor- und Habilvater Jürgen Wilke.
In Zürich nehmen Nayla Fawzi und Thomas Zerback an der Tagung der DGPuK-Fachgruppe Rezeptions- und Wirkungsforschung zum Thema „Rezeption und Wirkung politischer Medieninhalte“ teil.
In Zürich nimmt Carsten Reinemann an der Gründung des Network of Political Communication Scholars (NEPOCS) teil und gibt im Rahmen einer Präsentation einen Einblick in aktuelle Forschungsprojekte. Mitglieder des Networks sind Forscherinnen und Forscher aus 17 europäischen Ländern.
Beim Mainzer Mediendisput diskutiert Carsten Reinemann mit Horst Röper, dem Geschäftsführer des Dortmunder Formatt-Instituts, über die Rolle der Bild-Zeitung im deutschen Journalismus.
Bei der Jahrestagung der European Communication Research Association (ECREA) in Barcelona präsentieren Marcus Maurer und Carsten Reinemann eine Studie, die sich mit der Validität von Realtime-Response-Messungen beschäftigt.
Bei einem Seminar der Evangelischen Akademie Tutzing spricht Carsten Reinemann über die Boulevardisierung von Politik und Medien und diskutiert mit der Chefreporterin der Tagesspiegels Tissy Bruns über die Entwicklung des politischen Journalismus in Deutschland.
Nayla Fawzi nimmt an der Tagung der DGPuK-Fachgruppe Computervermittelte Kommunikation in Ilmenau teil, die sich mit dem Thema „Politik 2.0 - Politik und Computervermittelte Kommunikation“ beschäftigt.
Im Kloster Andechs diskutiert Carsten Reinemann mit dem Chefredakteur des Bayerischen Rundfunks Sigmund Gottlieb und dem ehemaligen bayerischen Kultusminister Hans Meier über das Thema „Überforderter Staat – gefährdete Demokratie?“
Im Zusammenhang mit dem bayerischen TV-Duell zwischen Franz Maget und Günther Beckstein äußert sich Carsten Reinemann in zahlreichen Medien zur Bedeutung von TV-Duellen in Wahlkämpfen (u.a. in der BR Abendschau, BR 2 radiowelt, Abendzeitung, tz und Bild).