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Friedrich Katja

Dr. Katja Friedrich

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
KONTAKT
Ludwig-Maximilians-Universität München
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung
Oettingenstr. 67
80538 München
Raum A109
Tel: +49 89 2180-9724
Fax: +49 89 2180-9429
E-Mail: mail friedrich@ifkw.lmu.de
Website: http://www.ifkw.uni-muenchen.de/lehrbereiche/hanitzsch

Sprechstunde:
Di 16-18 Uhr
ZUR PERSON

1997 - 2004: Studium der Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft und Interkulturellen Kommunikation an der LMU München sowie Auslandstudium an der University of North London (Fachkombination: Cultural Studies, Mass Communication).

Seit Dezember 2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin am IfKW und Dozentin der LMU-Summer School „Exploring New Media“, seit 2010 akademische Rätin. Von 2006 bis 2010 Frauenbeauftragte der sozialwissenschaftlichen Fakultät der LMU. 2010 Promotion mit einer Arbeit über die Bedeutung theoretischer Publikumskonzeptionen für die empirische politische Kommunikationsforschung.

Forschungsschwerpunkte: Politische Kommunikation, Wirkungen gewalthaltiger Mediendarstellungen.

 

Veröffentlichungen

Friedrich, K. (2011). Publikumskonzeptionen und Medienwirkungsmodelle politischer Kommunikationsforschung. Zum Einfluss theoretischer Grundannahmen auf die empirische Forschungspraxis. Wiesbaden: VS Verlag.

Meyen, M. & Friedrich, K. (2011). Zur Geschichte des Verhältnisses von quantitativen und qualitativen Methoden. In: Fahr, A. (Hrsg.). Zählen oder Verstehen? Zur aktuellen Diskussion um die Verwendung quantitativer und qualitativer Methoden in der empirischen Kommunikationswissenschaft. Von Halem Verlag, S. 20-42.

Brosius, H.-B., Mangold, R. & Schwer, K. (2010). Ein Mehrebenenmodell der Mediengewaltforschung. Grundlagen für eine interdisziplinäre Untersuchung der Wirkung von Mediengewalt. Schriftenreihe der Landeszentrale für Medien und Kommunikation, Band 27. Baden-Baden: Nomos.

Brosius, H.-B. & Schwer, K. (2008). Die Forschung über Mediengewalt. Deutungshoheit von Kommunikationswissenschaft, Medienpsychologie oder Medienpädagogik? Schriftenreihe der Landeszentrale für Medien und Kommunikation, Bd. 26. Baden-Baden: Nomos.

Schwer, K. & Brosius. H.-B. (2008). Sphären des (Un-)Politischen. Ein Modell zur Analyse von Politikdarstellung und -rezeption. In: Bonfadelli, H., Blum, R., Imhof, K. & Jarren, O. (Hrsg.). Seismographische Funktion von öffentlicher Kommunikation im Wandel. Buchreihe Mediensymposium Luzern, Band 10. Wiesbaden: VS Verlag, S. 191-209.

Meyen, M. & Schwer, K. (2007). Credibility of media offerings in centrally controlled media systems: a qualitative study based on the example of East Germany. In: Media, Culture & Society 29 (2), S. 284-303.

Schwer, K. (2006). „Problemzonen" der Qualitätsforschung. Zur Messung von journalistischer Objektivität. In: Weischenberg, S., Loosen, W. & Beuthner, M. (Hg.): Medien-Qualitäten. Öffentliche Kommunikation zwischen ökonomischem Kalkül und Sozialverantwortung (Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Bd. 33). Konstanz: UVK, S. 347-365.

Schwer, K. (2005). „Typisch deutsch?“: Zur zögerlichen Rezeption der Cultural Studies in der deutschsprachigen Kommunikationswissenschaft. In: Schriftenserver Münchner Beiträge zur Kommunikationswissenschaft .http://epub.ub.uni-muenchen.de/521/

 

Vorträge

Friedrich, K. (2011). Spaces of the (un-)political II. Political effects of entertainment media. Vortrag auf dem WAPOR Regional Seminar: Transnational Connections: Challenges and opportunities for public opinion, 17.-18.3.11, Segovia, Spanien.

Friedrich, K. (2010). Unterhaltende Politikvermittlung im Fernsehen. Konsequenzen für die kollektive politische Willensbildung. Vortrag auf dem Mediensymposium: Stratifizierte und segmentierte Öffentlichkeit – stratifizierte und segmentierte Aufmerksamkeit? in Zürich, 18.-20.11.2010.

Friedrich, K. (2010). Wann wird ein Ereignis zum Medienereignis? Strukturmerkmale der Medienrealität unter besonderer Berücksichtigung der Risiko- und Wissenschaftsberichterstattung. Festvortrag am Helmholtz Zentrum anlässlich der Verabschiedung von Heinz-Jörg Haury, Leiter der Abteilung Kommunikation.

Schwer, K. & Brosius, H.-B. (2009). Politikvermittlung durch Unterhaltung. Formen und Wirkpotenzial der Politikvermittlung durch Unterhaltungsangebote des Fernsehens. Vortrag auf den Medientagen München, 28.-30.09.

Schwer, K. (2009). (Ohn-)Macht der Perspektive? Die Forschung zur Politikvermittlung des Fernsehens.  Vortrag auf Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Rezeptions- und Wirkungsforschung: Zwischen Medienallmacht und -ohnmacht. Rezeption und Wirkung politischer Medienangebote. Zürich, 22.-24.01.2009

Rossmann, C. & Schwer, K. (2007). Darf’s ein bisschen lustiger sein? Vermittlung politischer Inhalte durch Comedy-Sendungen am Beispiel der Harald Schmidt Show. Vortrag auf den Medientagen München; 7.-9.11.07.

Brosius, H.-B. & Schwer, K. (2007). Spaces of the (un-) political. Re-thinking content analysis for political communication Research. Vortrag auf dem WAPOR Regional Seminar: Public Opinion, Communication, and Elections, 26.-29.06.07, Jerusalem und Haifa, Israel.

Brosius, H.-B. & Schwer, K. (2007). Statt Wirkungsforschung Forschungswirkung: Bestimmt die Perspektive das Ergebnis in der Gewaltforschung? Präsentation eines Gutachtens zu den Steuerungsmechanismen der Gewaltdebatte in Wissenschaft und Öffentlichkeit, LMK MedienColloquium, 14.06.07, Ludwigshafen.

Schwer, K. & Pfaff-Rüdiger, S. (2007). Guiding principles of media governance. Towards a methodological tool for the analysis of media policy paradigms and regulatory structures. Vortrag auf der ICA preconference: methodologies of comparative media research in a global sphere: paradigms – critique – methods, 23./24.05.07, San Francisco.

Brosius, H.-B. & Schwer, K. (2006). Sphären des (Un-)Politischen. Politikvermittlung im Fernsehen. Vortrag auf dem Mediensymposium Luzern, 30.11.- 3..12.06, Luzern.

Schwer, K. & Pfaff, S. (2006). Guiding principles for a European public sphere? methodological aspects of comparative research on media systems. Vortrag auf der Konferenz: Internationalising Media Studies: Imperatives and Impediments, 15./16.09.06, London.

Schwer, K. (2005). Does a European perspective exist at all? International debates in national contexts. Vortrag auf der First European Communication Conference, 24.-26.11.05, Amsterdam.

Schwer, K. (2005). Zur Qualität der Qualitätsforschung: Ist das Forschungsinstrumentarium präzise genug, um journalistische Produkte auf ihre Informationsqualität hin überprüfen zu können? Vortrag auf der DGPuK-Jahrestagung vom 4.-6.05.05, Hamburg.

 

Drittmittelfinanzierte Forschungsprojekte

2009: Brosius, H.-B., Mangold, R. & Schwer, K. Forschungsprojekt zur Erarbeitung eines Forschungsdesigns für das Projekt: Entwicklung von Verfahren, Methoden und Standards zur gemeinsamen Untersuchung der Wirkung von Mediengewalt auf Kinder und Jugendliche durch Kommunikationswissenschaft, Medienpsychologie und Medienpädagogik. Im Auftrag der Landesmedienzentrale Rheinland-Pfalz (LMK).

2006-2007: Brosius, H.-B. & Schwer, K. Gutachten zur Deutungshoheit in der Debatte um die Wirkungen von Mediengewalt. Steuerungsmechanismen in Wissenschaft und Öffentlichkeit. Im Auftrag der Landesmedienzentrale Rheinland-Pfalz (LMK)

2006: Brosius, H.-B., Eilders, C., Burmester, A. & Schwer, K.. Politikinszenierung im Fernsehen. Im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung.

 

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