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Prof. Dr. Romy Fröhlich

Prof. Dr. Romy Fröhlich

Mentorin der Fakultät 15
KONTAKT
Ludwig-Maximilians-Universität München
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung
Oettingenstraße 67
80538 München
Raum 105
Tel: +49 89 2180-9457
Fax: 089/2180-9014
E-Mail: mail froehlich@ifkw.lmu.de

Sprechstunde:
Krankheitsbedingt ist Prof. Fröhlich vom 23.4. bis voraussichtlich 29.5.2012 nicht erreichbar. In dieser Zeit kontaktieren Sie bitte die Mitarbeiter des Arbeitsbereichs oder Claudia Hahn im Sekretariat. Für einen reibungslosen Lehrbetrieb in dieser Zeit ist gesorgt.
ZUR PERSON

Romy Fröhlich wurde im September 2000 auf eine Professur für Kommunikationswissenschaft am IfKW berufen. Sie studierte an der Ludwig-Maximilians Universität München Kommunikationswissenschaft, Neuere Deutsche Literaturgeschichte und Theaterwissenschaft und kehrte 2000 damit an den einstigen Ort Ihrer Ausbildung zurück. Während ihres Studiums war sie Mitarbeiterin der Interviewereinsatzleitung von INFRATEST und festangestellte Mitarbeiterin in der Stabsabteilung Presse und Information der Münchner Messe und Ausstellungs GmbH. Nach ihrem Studienabschluß 1985 arbeitete Sie zunächst als Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der GFK in der Abteilung Marktforschung und wechselte 1986 an die Hochschule für Musik und Theater Hannover. Dort promovierte sie 1993 am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung zum Thema Rundfunk-PR. Während Ihrer Zeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in Hannover war Sie mehrere Monate visiting scholar an der "School of Journalism" an der Ohio State University in Columbus, Ohio, USA. Anfang der 90er Jahre arbeitete sie als Senior Consultant in einer Frankfurter PR-Agentur. Sie war außerdem nebenamtliche Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule für Musik und Theater Hannover. 1998 nahm sie einen Ruf auf die Professur für Journalistik und Öffentlichkeitsarbeit an der Ruhr-Universität Bochum an, von wo aus Sie dann an die LMU wechselte. Prof. Fröhlich war von 2002 bis 2006 Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK). Sie ist seit Jahren u.a. DFG-Ad-hoc Gutachterin, DAAD-Gutachterin, Mitglied der Jury des internationalen PR-Preises der DPRG sowie Mitglied in den Editorial Boards der wissenschaftlichen Fachzeitschriften 'Communication, Culture & Critique Journal, Journalism & Mass Communication Editor' und 'Feminist Media Studies'.

Prof. Fröhlich ist Mentorin an der sozialwissenschaftlichen Fakultät.
Weiterführende Informationen zum LMU Mentoring-Programm im Rahmen von LMUexcellent finden Sie auf der Webseite der Fakultät 15.

Schwerpunkte in Forschung und Lehre

In Forschung und Lehre vertritt Romy Fröhlich die Schwerpunkte "Public Relations/ Organisationskommunikation", "Nachrichtentheorie/ -forschung" (insbesondere zum Thema "Medien & Krieg/ Gewalt/ Konflikt"), "geschlechtsspezifische Aspekte der Kommunikationswissenschaft und Medienforschung" sowie Konzeption und Umsetzung von kommunikationswissenschaftlichen E-Learning-Projekten. Eine Querschnittexpertise bei all diesen Schwerpunkten sind Methoden der empirischen Sozialforschung - insbesondere Inhaltsanalyse und Befragung - und hier speziell Fragen der empirischen PR-Evaluations- und Controlling-Forschung sowie der berufssoziologischen Forschung im Bereich Medienberufe.

Aktuelle Publikationen

Fröhlich, R.  (2010a). The coverage of war, security, and defense policy: Do Women matter? A Longitudinal Content Analysis of Broadsheets in Germany. European Journal of Communication, 25(1), 2010, S. 1–10.

Fröhlich, R. & Koch, T. (2010b). Beziehung mit Hindernissen. Faktoren des Erfolgs der Zusammenarbeit zwischen PR-Berater und Kunde.“ Pressesprecher (Forschung), 4(10), 46–49.

Fröhlich, R. (2010c). Büchermenschen in Deutschland. Eine Studie über die berufliche Situation und die Bedingungen beruflicher Karrieren von Männern und Frauen im deutschen Buchhandel und Verlagswesen. Münster: LIT.

Fröhlich, R. (2010d). Büchermenschen. In BücherFrauen e.V. (Hrsg.), MehrWert. Arbeiten in der Buchbranche heute (S. 21–81). Königstein: Helmer.

Fröhlich, R. (2010e). „The friendliness trap.“ Communication Director, (4), S. 70–73.

Fröhlich, R. (2010f). Wo bleiben die Frauen in den Führungsetagen? Karriere-Navigator der Deutschen Presseakademie, (4), S. 2.

Fröhlich, R. (2009a). Dauerbaustelle. Aktuelle Probleme und Herausforderungen der hochschulgebundenen Journalistenausbildung. In Holtz-Bacha, C., Reus, G., & Becker, L. B. (Hrsg.), Wissenschaft mit Wirkung. Beiträge zu Journalismus- und Medienwirkungsforschung (S. 206–219). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Fröhlich, R. (2009b). Der „Frauenboom“ im Journalismus – eine Illusion. In Silke Rudorfer, Traude Kogoj & Reinhard Christl (Hrsg.), Journalistinnen in Österreich. Erobern Frauen die Medien? (S. 48-58). Münster u. a.: LIT.

Fröhlich, R. (2009c). PR professionals in Germany – Far behind expectations? In E. Invernizzi, T.M. Falconi & S. Romenti (Hrsg.), Institutionalising PR and Corporate Communication (S. 255-276). Varese: Pearson.

Fröhlich, R. & Holtz-Bacha, C. (2009a). The German journalism education landscape. In Terzis, G. (Hrsg.), European journalism education (S. 131–147). Bristol, UK: Intellect, The Mill; Chicago; IL: Intellect, The University of Chicago Press.

Fröhlich, R. & Kerl, K. (2009b). Public Relations in der deutschen Presse.“ prmagazin, 4(10), 2009, 65–72.

Fröhlich, R. & Lorenz, S. (2009c). "Selbst- und ständig?“ Genderaspekte der Berufsmotivation und -zufriedenheit selbstständiger PR-Profis. prmagazin, 10(09), 2009, 61–68.

Fröhlich, R. & Lorenz, S. B. (2009d). Self-employed Public Relations practitioners in Germany – „One-Woman-Shows“ beyond male hierarchies? In E. Invernizzi, T.M. Falconi & S. Romenti (Hrsg.), Institutionalising PR and Corporate Communication (S. 277-303). Varese: Pearson.

Fröhlich, R. (2008a). Das Berufsfeld PR – auf dem Weg zu einer Frauendomäne? Entwicklung und Status quo der „Feminisierung“ der PR. In Günter Bentele, Manfred Piwinger & Gerhard Schönborn (Hrsg.), Kommunikationsmanagement. Strategien, Wissen, Lösungen (Loseblattsammlung Grundwerk 2001; 40. Aktualisierung September 2008) (Sektion 8.01, S. 1–42).  Neuwied, Kriftel: Luchterhand.

Fröhlich, R. (2008b). Consonance of Media Content. In W. Donsbach (Hrsg.), The international encyclopedia of communication, Volume III (S. 937–941). Oxford, UK, and Malden, MA: Wiley-Blackwell, 2008.

Fröhlich, R. (2008c). Werbung in Deutschland – Auf dem Weg zu einem Frauenberuf? In Christina Holtz-Bacha (Hrsg.), Stereotype? Frauen und Männer in der Werbung (S. 14–39). Weisbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Fröhlich, R. (2008d). Political public relations: Research on its success and its influence on German media coverage. In A. Zerfaß, B. van Ruler, & K. Sriramesh (Hrsg.), Public relations research. European and international perspectives and innovations (S. 193–204). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2008.

Fröhlich, R. & Holtz-Bacha, C. (2008). Gender and German Journalism: Where do all the women go? In R. Fröhlich & S. Lafky (Hrsg.), Women journalists in the Western world: Equal opportunities and what surveys tell us (S. 81-97). London: Hampton Press.

Fröhlich, R. & Lafky, S. (Hrsg.). (2008). Women journalists in the Western world: Equal opportunities and what surveys tell us. Cresskill, N.J.: Hampton Press

Bentele, G., Fröhlich R. & Szyszka, P. (2007).  Handbuch der Public Relations. Wissenschaftliche Grundlagen und berufliches Handeln. Mit Lexikon (überarbeitete, aktualisierte und erweiterte Auflage). Wiesbaden: VS Verlag.

Fröhlich, R. (2007a). Ist der Journalismus (noch) ein männliches Geschäft? In C. Holtz-Bacha & N. König-Reiling (Hrsg.), Warum nicht gleich? Wie die Medien mit Frauen in der Politik umgehen (S. 66–78). Wiesbaden: VS.

Fröhlich, R. (2007b). Modelle der Journalistenausbildung im internationalen Vergleich – oder: Über die Unmöglichkeit, sich von der Außenposition aus zu nähern. In G. Melischek, J. Seethaler & J. Wilke (Hrsg.), Medien & Kommunikationsforschung im Vergleich (S. 291–308). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Fröhlich, R. (2007c). Three steps forward and two steps back? Women journalists in the Western world between progress, standstill, and retreat. In P. Creedon & J. Cramer (Hrsg.), Women in Mass Communication [dritte, völlig überarbeitet Auflage] (S. 161–176). Thousand Oaks, London, New Delhi: Sage.

Fröhlich, R. & Peters, S. (2007). PR “bunnies” caught in the agency ghetto? Gender stereotypes, organizational factors, and women’s careers in PR agencies. Journal of Public Relations Research, 19(3),  1-26.

Fröhlich, R., Scherer, H. & Scheufele, B. (2007). Kriegsberichterstattung in deutschen Qualitätszeitungen. Eine inhaltsanalytische Langzeitstudie zu Framingprozessen. Publizistik, 52, 11-32. [2008 ausgezeichnet mit dem Preis der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft für den "besten kommunikationswissenschaftlichen Zeitschriftenaufsatz 2007"]

Fröhlich, R. & Wimmer, J. (2007). The determination of the success of organizational relationship management through network structure: The ATTAC case. In S. C. Duhe (Hrsg.), New media and public relations (S. 217–231). New York: Peter Lang.

Aktuelle Lehrveranstaltungen im WS 2011/2012

(1) Master-Projekt Seminar (vierstündig): "Nach der Wahl ist vor der Wahl: PR und Politische Kommunikation" (Di 12-16 Uhr; Oe 033)
(2) Vorlesung "Einführung in die Grundlagen und Theorie der Public Relations" (Do 12-14 Uhr; HGB A 240)
(3) Forschungskolloquium (Mi 10-12 Uhr; OE 067)
(4) Doktorandenkolloquium SoSe 2012 (13.4.2012, 9 - 18 Uhr; Oe L115)

Masterprojekte

2007/08 "PR-Evaluationsforschung"
2009/10 "Externe PR-Beratung - Strukturen, Funktionen und Leistungen"
2011/12 "Die Rolle der Medien in Kriegen"

Curriculum Vitae mit integrierter Vortrags- und Publikationsliste (PDF, 164 KB)

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