Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (IFKW)
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„Kw-Abseits“ mit SZ-Auslandskorrespondent Kai Strittmatter

Wie die Kommunistische Partei Chinas das Internet lieben lernte

26.11.2018 um 18:00 Uhr

Strittmatter.320 Der SZ-Auslandskorrespondent Kai Strittmatter besucht am 26. November 2018 die Veranstaltung „Kw-Abseits“ und wird über seine Tätigkeit reden (Raum B001 in der Oettingenstraße 67, Beginn ist um 18:00 s.t.) .


Zensur funktioniert. Propaganda sticht Journalismus. SZ-Korrespondent Kai Strittmatter berichtet aus einem Land, in dem die Autokratie die Informations­technologien des 21. Jahrhunderts als Gottesgeschenk für sich entdeckt hat, und in dem es dem Volk und den Journalisten frei steht, die Gedanken der Herrschenden zu denken.

Kai Strittmatter ist geborener Allgäuer, neben der Sinologie studierte er einst Kommunikations­wissenschaft am IfKW in München. Für die Süddeutsche Zeitung arbeitete er später als Korrespondent in Peking und Istanbul. China hat er eben erst verlassen. Sein neues Buch heißt „Die Neuerfindung der Diktatur“ (Piper 2018). Es beschreibt, wie die KP dem autoritären Staat ein digitales Update verpasst und was das für die Demokratie und für Europa bedeutet.


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