Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (IFKW)
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  • Neue Promovdenen im Sommersemester 2019
    Im Sommersemester 2019 haben am Lehr- und Forschungsbereich Fröhlich gerade zwei Promovenden "das Buch zugemacht": Marc Jungblut wurde mit seiner Dissertation "Strategic communication and its role in conflict news" promoviert und Katya Stolpovskaya mit ihrer Dissertation "Automatic Extraction of Agendas for Action from News Coverage of Violent Conflict". Beide haben mit exzellentem Ergebnis abgeschlossen, was natürlich auch die Doktormutter und die Prüfer überaus glücklich macht. GRATULATION!

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    Dr. Manuel Wendelin, Dr. des. Katya Stolpovskaya, Prof. Dr. Romy Fröhlich und Dr. Christian Baden (v.l.n.r.)
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    Prof. Dr. Thomas Hanitzsch, Prof. Dr. Romy Fröhlich, Dr. Des. Marc Jungblut und Prof. Dr. Berthold Rittberger (GSI)

  • Symposium zu Ehren von Prof. Dr. Romy Fröhlich
    Am 15. Februar 2019 veranstalteten wir zu Ehren des 60. Geburtstags von Prof. Dr. Romy Fröhlich das Symposium „Zur Zukunft der hochschulgebundenen PR-Ausbildung“.

    Über 130 Gäste konnten wir begrüßen: WissenschaftlerInnen aus dem direkten (IfKW) und weiteren (nationalen und internationalen) Kollegenkreis von Romy Fröhlich, führende PR-PraxisvertreterInnen (darunter zahlreiche Alumni von Romy Fröhlich), bedeutende Weggefährten und MentorInnen, ehemalige Promovenden und PostDocs (von denen heute viele im In- und Ausland als ProfessorInnen tätig sind) sowie zahlreiche Studierende der beiden aktuellen Master-Jahrgänge ‚Internationale Public Relations‘.

    Über 130 Gäste konnten wir begrüßen: WissenschaftlerInnen aus dem direkten (IfKW) und weiteren (nationalen und internationalen) Kollegenkreis von Romy Fröhlich, führende PR-PraxisvertreterInnen (darunter zahlreiche Alumni von Romy Fröhlich), bedeutende Weggefährten und MentorInnen, ehemalige Promovenden und PostDocs (von denen heute viele im In- und Ausland als ProfessorInnen tätig sind) sowie zahlreiche Studierende der beiden aktuellen Master-Jahrgänge ‚Internationale Public Relations‘.

    Die Laudationes hielten Prof. Dr. Reinemann (Direktor des IfKW) und Prof. Dr. Klaus Schönbach (Northwestern University in Quatar), Doktorvater von Romy Fröhlich. Prof. Reinemann hob insbesondere Romy Fröhlichs Einsatz für den Masterstudiengang ‚Internationale PR‘ hervor, ihr Engagement zur Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses an der Fakultät 15 sowie ihr beeindruckendes Drittmittelaufkommen, das auch die große thematische Bandbreite ihrer Forschung widerspiegele. Prof. Schönbach ließ den wissenschaftlichen Werdegang von Romy Fröhlich Revue passieren und wies unter anderem darauf hin, dass sie in ihrer Generation eine der Ersten war, die konsequent und sehr früh die internationale Ausrichtung ihrer Forschung und Lehre verfolgte.

    Im wissenschaftlichen Vortragsteil des Symposiums referierte Prof. Dr. Peter Szyszka (Hochschule Hannover) zur historischen Genese der Teildisziplin ‚PR‘ innerhalb der Kommunikationswissenschaft. Prof. Dr. Thomas Koch (Alumnus und heute Universität Mainz) sprach über die Anschlussfähigkeit der PR-Forschung in der Medien- und Kommunikationswissenschaft. An der anschließenden Podiumsdiskussion zum Motto des Symposiums, die von Prof. Dr. Stefan Gröner (Alumnus; heute Hochschule Fresenius) moderiert wurde, nahmen teil: Clarissa Haller (Head of Corporate Communications, Siemens, München), Prof. Dr. Katrin Hassenstein (Alumna; heute Hochschule der Medien, Stuttgart), Prof. Dr. Thomas Koch (Universität Mainz), Julia Levasier (Senior Referentin EU-Interessenvertretung des ADAC) und Prof. Dr. Ulrike Röttger (Universität Münster).

    Anstelle einer klassischen Festschrift wurde der neue Blog des Lehrbereichs gelauncht (www.romyfroehlich.de, siehe unten). Hier finden Sie neben Bilder der Veranstaltung auch 13 Gastbeiträge von Wissenschaftlern und PR Praktikern. Die Beiträge diskutieren aktuelle Fragen aus dem Forschungsinteresse des Lehrbereichs Fröhlich.
  • Neuer Blog des Lehrbereichs Fröhlich
    Im Rahmen des Symposiums zu Ehren von Romy Fröhlich wurde der neue Blog des Lehrbereichs gelauncht. Unter www.romyfroehlich.de finde Sie in Zukunft Beiträge zur aktuellen Forschung am Lehrbereich, aber auch Gastbeiträge von Wissenschaftlern und Praxispartnern. Informationen für interessierte Gastautoren finden Sie hier.
  • BdP-Award für Kommunikation 2018
    Auch 2018 engagierte sich Romy Fröhlich wieder als Juryvorsitzende für den „BdP-Award für Kommunikation“, der 2018 neu konzipiert an den Start ging. Im festlichen Rahmen der Speakersnight wurde er am 27. September im Admirals-Palast in Berlin vergeben und zwar in den Kategorien ‚Team des Jahres‘, ‚CEO-Kommunikation‘ und ‚Low-Budget‘.
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    Einige Jurymitglieder in der Sitzungspause –– v.l.n.r. vorne: Katrin Kowark (Bundesverband Deutscher Stiftungen e.V., Pressesprecherin); Regine Kreitz (BdP Präsidentin); Oliver Santen (Bundesverband deutscher Banken e. V., Geschäftsführer Kommunikation), Romy Fröhlich (LMU München, Jury-Vorsitzende); Magnus Hüttenberend (TUI Nordic, Head of Corporate & Colleague Communications)
    v.l.n.r. hinten: Klaus Eck (d.Tales, Geschäftsführer, Content-Marketing-Berater); Stefanie Effner (Coca Cola GmbH, Head of Media Relations); Marco Vollmar (WWF Deutschland, Executive Director Kommunikation); Jens Hungermann (Magazin pressesprecher, Leitender Redakteur);

    Der Sieger in der Kategorie ‚Digital-Kommunikation‘ wurde erstmals in Form eines Live-Pitch-Panels und Publikums-Votings durch die Teilnehmer des Kommunikationskongresses 2018 in Berlin ermittelt.
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    Sieger der Kategorie ‚Digital-Kommunikation‘: Die Kampagne „Aus/Weg“ der Hamburger Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration.

  • Frisch auf dem Buchmarkt
    Mit Media in War and Armed Conflict: Dynamics of Conflict News Production and Dissemination, das Romy Fröhlich gerade in der Serie “Research in Communication Studies” des renommierten Wissenschaftsverlags Routledge herausgegeben hat, werden jetzt erstmals grundlegende Befunde aus ihrem dreijährigen FP7-EU-Projekt INFOCORE veröffentlicht. Preview on Google Books.
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  • Der Jahresbericht des Lehrbereiches für den Zeitraum 2016-2017 ist ab sofort online abrufbar.
  • Auch 2017 engagierte sich Prof. Fröhlich wieder (nun schon zum 5. Mal) als Jury-Vorsitzende für den Preis "Pressestelle des Jahres", der von Bundesverband deutscher Pressesprecher alljährlich im Rahmen der Speakersnight in Berlin vergeben wird.

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Prof. Fröhlich bei der Speakersnight am 21.9.2017 im Berliner Friedrichstadt-Palast neben der neuen BdP-Präsidentin Regine Kreitz (Director Communications, Hertie-School of Governance); Foto: Laurin Schmid

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Abschlussfoto u.a. mit den Preisträgern, der Moderatorin Katty Saliè (ZDF-Kultur-Magazin aspekte) und der ugandischen Pop-Sängerin Jaqee); Foto: Laurin Schmid

  • Am 2.6.2017 fand in Kooperation mit dem Lehrbereich Prof. Fröhlich die Sommerakademie des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher (Nachbericht und Bildergalerie) im Hauptgebäude der LMU statt.
  • Am 25.1.2017 nahm Prof. Fröhlich als Podiumsgast des Presseclubs München an einer Diskussionsrunde zur Frage der beruflichen Situation von Journalistinnen in Deutschland teil. Unter dem Titel "Weiblich, billig, arbeitswillig" diskutierte sie mit Dr. Ulrich Berls (Studioleiter des ZDF in Bayern), Sissi Pitzer (Redakteurin Bayerischer Rundfunk/Hörfunk) und Jürgen Enninger (Leiter des Kompetenzteams Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München).
  • Im SoSe 2016 war Prof. Fröhlich im Forschungsfreisemester. Dies gab ihr die Gelegenheit, die folgenden Projekte umzusetzen bzw. zu Ende zu führen:
  • (1) Robinson, S., Seib, P., & Fröhlich, F. (Eds.). (2016). Routlege Handbook of Media, Conflict and Security. London. Routlege.
  • (2) Fröhlich, R. (2016, in press). The changes in modern activist communication: Theoretical insights into new challenges for public relations. In S. Duhe (ed.), New Media and Public Relations (3rd edition). New York: Peter Lang.
  • (3) Forschungsantrag an die Gerda Henkel Stiftung; Promotionsstipendium (Volumen ca. € 17.000; bewilligt)
  • (4) Forschungsantrag an die Deutsche Stiftung Friedensforschung (Volumen ca. € 100.000; in der Begutachtung)
  • (5) Conference paper submission: Fröhlich, R. (2016). The framing of women in strategic communication on war and violent conflict – A reproduction of harmful gender stereotypes? Results from an international large-scale framing analysis. Paper accepted for presentation at the ECREA conference, 9.-12. November 2016, Prague, Czech Republic.
  • (6) Inhaltliche und organisatorische Vorbereitung der internationalen Abschlusskonferenz des EU-Projects INFOCORE (2014-1016) vom 15.-18.11.2016 in Brüssel.
  • Der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) und das Magazin pressesprecher veranstalteten 2016 zum dreizehnten Mal den Kommunikationskongress, die größte Fachkonferenz des professionellen Kommunikationsmanagements im deutschsprachigen Raum. Im Rahmen dieses Kongresses in Berlin vergab der BdP auch dieses Jahr wieder in drei Kategorien die Auszeichnung "Pressestelle des Jahres". Prof. Romy Fröhlich engagierte sich dabei auch dieses Jahr wieder als Juryvorsitzende.
  • AB DURCH DIE KRISE - Interview mit Prof. Dr. Romy Fröhlich anlässlich des 'Krisenkommunikationsgipfel 2016' an der LMU
  • Der renommierte Krisenkommunikationsgipfel 2016 wird an der LMU München stattfinden. Prof. Dr. Romy Fröhlich fungiert als Gastgeberin dieses jährlichen Gipfeltreffens der Kommunikationsmanager, Pressesprecher, Krisenbeauftragten, Wissenschaftler, Fach- und Führungskräfte. Zusammen mit Frank Roselieb, dem geschäftsführenden Direktor des Krisennavigator – Institut für Krisenforschung, ein "Spin-Off" der Universität Kiel, wird sie am 16. März die Teilnehmer im LMU-Hauptgebäude am Geschwister-Scholl-Platz begrüßen. Am Nachmittag wird sie im Rahmen der Veranstaltung die Podiumsdiskussion "Zwischen 'Dieselgate' und 'Lügenpresse' – Wie Führungskräfte, Kommunikationsverantwortliche und Journalisten in Krisenzeiten Vertrauen erhalten können" moderieren.
  • Im aktuellen Ranking der PR-Ausbildungsprogramme aus der Erhebung "Profession Pressesprecher" (Bentele et al., 2015; S. 235), in der "statushohe PR/Kommunikationsverantwortliche" Studiengänge empfehlen, nimmt das IfKW-Masterprogramm "Internationale Public Relations" in der Gruppe von PR-Studiengängen staatlicher Universitäten Platz 3 ein - quasi aus dem Stand. Schließlich sind wir erst im Winter 2013/14 an den Start gegangen, und der erste Examensjahrgang hat gerade erst seine Berufstätigkeit aufgenommen. Ein schöner Erfolg. Wir haben den Ehrgeiz, das noch zu verbessern.

Vortrags- und Interviewmitschnitte

Auszeichnungen

  • Auf der wissenschaftlichen Konferenz der International Communication Association 2017 in San Diego wurde der Vortrag von Marc Jungblut "Between sealed borders and welcome culture: Analyzing mediated Public Diplomacy during the European migrant crisis." mit dem "Student Best Paper Award" der ICA Interest Group "Public Diplomacy" ausgezeichnet
  • Auf der wissenschaftlichen Konferenz der International Communication Association 2010 in Singapur (22.-26. Juni 2010) wurde der Vortrag von Christian Baden "Contextualizing Frames in Political Discourse: Using Semantic Network Analysis to Investigate Political Parties’ Framing Strategies." mit dem Preis "Top Student Paper" ausgezeichnet und der Vortrag von Romy Fröhlich, Oliver Quiring und Sven Engesser "Between Idiosyncratic Self-Interests and Professional Standards: A Contribution to the Understanding of Participatory Journalism in Web 2.0." erhielt den "Top Three Faculty Award".
  • Auszeichnung von Romy Fröhlich: Preis der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) 2008 für den besten kommunikationswissenschaftlichen Zeitschriftenaufsatz 2007 [für: Kriegsberichterstattung in deutschen Qualitätszeitungen. Eine inhaltsanalytische Langzeitstudie zu Framingprozessen. Publizistik, 52(1), 2007, 11-32 (mit H. Scherer und B. Scheufele)].


Vorträge des Teams

  • Auf der 67. Jahreskonferenz der International Communication Association (ICA) vom 25. bis 29. Mai in San Diego (USA) waren die Team-Mitglieder mit folgenden Vorträgen vertreten: "Between sealed borders and welcome culture: Analyzing mediated Public Diplomacy during the European migrant crisis." (Marc Jungblut), "Resistance in public relations consulting." (Clarissa Schöller) und "Islamic State’s remediation strategies: Creating propaganda through the words of others." (Ieva Zakareviciute & Marc Jungblut). Marc Jungblut stelle außerdem unter dem Titel "Analyzing strategic communication during violent conflicts." sein Dissertationsprojekt auf der Political Communication PhD Student Preconference vor.
  • Folgende Konferenzvorträge von Team-Mitgliedern unseres Lehr- und Forschungsbereichs wurden im blind review Verfahren der ECREA für die Tagung vom 9.-12. November 2016 in Prag zur Präsentation akzeptiert: "The framing of women in strategic communication on war and violent conflict – A reproduction of harmful gender stereotypes? Results from an international large-scale framing analysis." (Romy Fröhlich), "Between factoid and facts. Analyzing excellence in NGO communication." (Romy Fröhlich & Marc Jungblut) und "Steering disaster - impact of strategic crisis communication on media coverage after the Germanwings plane crash in 2015." (Romy Fröhlich & Clarissa Schöller)
  • Auf der Jahrestagung der DGPuK-FAchgruppe Public Relations und Organisationskommunikation vom 3. bis 5. November 2016 an der Hochschule Hannover hielt Clarissa Schöller einen Vortrag mit dem Titel "45 Jahre Berufsrollenforschung zu PR-Beratern - Rückblick und Ausblick."
  • Auf der 66. ICA-Jahrekonferenz vom 9. bis 13. Juni 2016 in Fukuoka, Japan war der Lehrbereich Fröhlich mit vier Vorträgen auf der Haupt- und einem Vortrag auf einer Pre-Konferenz vertreten: "Distributed, discussed or discredited? Media reflections in NGO publication." (Marc Jungblut), "Journalism culture and its impact on the contextualization of reality –A qualitative Narrative- and Framing-Analysis of the political foreign news in German and British Newspapers." Marc Jungblut & Ursula Ohlinger), "Do pictures tell a different story? – A multimodal frame analysis of the 2014 Israel-Gaza conflict." (Marc Jungblut & Ieva Zakareviciute) und "Clients in interaction – an alternative perspective on public relations consulting." (Clarissa Schöller). Auf der Pre-Conference Communication Research Methods stellte Katya Stolpovskaya aueßrdem ihr Paper "Extracting agendas for action from news coverage using machine learning techniques." vor.
  • Prof. Romy Fröhlich nahm am 18. November 2015 teil am 62. Münchner Mediengespräch der Friedrich Ebert Stiftung zum Thema "Frauen in Medienberufen". 201511_fraueninmedienberufen_rf
    v.l.n.r.: Gabriele Hooffacker (HTWK Leipzig), Romy Fröhlich (LMU München), Natascha Almer (DGB), Vera Cornette (BR), Sissi Pitzer (BR)
  • Am 9. und 10. Oktober 2015 informierte Marc Jungblut M.A. im Rahmen diverser Vorträge im Rahmen der INFOCORE Stakeholders Seminars in Brüssel internationale Vertreter aus den Bereichen Medien, Politik, Wissenschaft und NGOs über erste Befunde aus dem INFOCORE Work Package No. 6, das am Forschungs- und Lehrbereich von Prof. Fröhlich bearbeitet wird.
  • Katya Stolpovskaya hielt im Rahmen des First Workshop on Computing News Storyline of Association of Computational Linguistics (Peking, China) gemeinsam mit Dr. Christian Baden einen Vortrag zum Thema "To Do or Not to Do: the Role of Agendas for Action in Analyzing News Coverage of Violent Conflict".
  • Auf der ICA-Konferenz 2015 in San Juan (Puerto Rico) war der Lehrbereich Prof. Romy Fröhlich mit insgesamt sieben Vorträgen vertreten: Marc Jungblut präsentierte gemeinsam mit Abit Hoxha ein Paper zu "journalistic self-censorship in (post)-conflict societies". Außerdem stellt er sein Dissertationsvorhaben im Rahmen des PhD-Workshops "Public Relations and Strategic Communication" vor. Dr. Thomas Koch präsentierte gemeinsam mit Magdalena Obermaier "With heart and (no) mind? How recipients negatively infer missing information about politicians and how this affects the assessment of the speaker" sowie "Do you say it best, when you say nothing at all? Analyzing the paradoxical effects of strong and weak arguments"; zusammen mit Christina Peter präsentierte er "Of myths and facts: How judgment-formation strategies can prevent backfire effects and their consequences for people’s attitudes". Katya Stolpovskaya stelle gemeinsam mit Dr. Christian Baden ein Paper mit dem Titel "Maintaining frame coherence between uncertain information and changing agendas: The evolving framing of the Syrian chemical attacks in the US, British, and Russian news" vor. Ieva Zakareviciute schließlich nahm erfolgreich an der "YOUNG SCHOLARS PRECONFERENCE ON VISUAL METHODS" teil und präsentierte ein Paper zu "Imag(in)ing Violent Conflict".
  • Ieva Zakareviciute präsentierte ihre Arbeit zu "Meanings and Strategies of Jihadi Selfies" im Rahmen des Doktorandenworkshops Media and Visual Cultures in Contemporary Arab socities in Kairo. Mit einem ähnlichen Thema ("Why Jihadis post selfies? Visual Ethnography Inquiry") war sie bei der NISIS Spring School Images, Objects and Collections in Rabat vertreten.
  • Ieva Zakareviciute, Marc Jungblut und Katya Stolpovskaya waren im April 2015 mit einem Vortrag zum Thema " Compliance of thematic frames in images and news texts in conflict media coverage" auf der International Conference on Conflict, Terrorism and Society in Istanbul vertreten.
  • Das Team von Prof. Fröhlich trug etliche Vorträge zum Programm der wissenschaftlichen Tagung der ECREA (European Communication Research and Education Association) in Lissabon (12. – 15. November 2014) bei. Romy Fröhlich war mit einem Panel zum derzeitigen INFOCORE-Projekt („Advancing theory and research on the role of journalism in war and conflict“) sowie einem Vortrag zu Lebensmittelskandalen („Food (safety) scandals and the media: A survey of journalists on informative processes behind the scene“, gemeinsam mit Sabine Baudisch und Clarissa Schöller) vertreten.

    Clarissa Schöller präsentierte zudem aktuelle Befunde aus ihrem Dissertationsprojekt („Management consulting or extended workbench? An examination of public relations professionals' work“).

    Thomas Koch präsentierte Forschung zur politischen Kommunikation („Everybody follows the crowd? Effects of opinion polls and past election results on electoral preferences“, gemeinsam mit Magdalena Obermaier und Christian Baden) und zum Verhältnis von Journalismus und PR („Friend or foe or in-between? A quantitative survey on the relationship between journalists and public relations practitioners in Germany“, gemeinsam mit Magdalena Obermaier und Claudia Riesmeyer)

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  • Auf Einladung des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher (Landesverband Bayern) sprach Prof. Fröhlich am 27.05.2013 zusammen mit Prof. Ralf Hohlfeld (Universität Passau) und Prof. Christoph Kaserer von der TU München zur Frage "Wodurch zeichnet sich Exzellenz in der universitären Ausbildung von Kommunikatoren aus?" Das Podium wurde moderiert von Benjamin Summa, Unternehmenssprecher der pro aurum OHG München. Prof. Fröhlich nutzte die Gelegenheit, den neuen Masterstudiengang "Internationale PR" bekannt zu machen, der an der LMU zum Wintersemester 2013/14 an den Start geht.   

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       v.l.n.r. Benjamin Summa, Ralf Hohlfeld, Romy Fröhlich, Christoph Kaserer

  • Thomas Koch präsentierte am 25. Mai auf der 62nd ICA Annual Conference einen Vortrag zum Thema "Repetition and truth. How repeated political slogans affect judgments of credibility".
  • Am 5. Oktober 2011 stellten Romy Fröhlich, Clarissa Schöller und Thomas Koch ihre Forschung zu Erfolgsfaktoren von PR-Beratung auf der Tagung der DGPuK-Fachgruppe PR / Organisationskommunikation in Fribourg (Schweiz) vor.
  • Am 24. Mai 2011 hielt Prof. Fröhlich auf Einladung des Netzwerktags der Buchwissenschaften der LMU München eine Keynote zum Thema „Buchhandel und Verlagswesen: Traumberufe auf dem Weg zum Alptraum?“
  • Am 27. Juni 2011 hielt Prof. Fröhlich auf Einladung der Evangelischen Akademie Tutzing und des Landesbischoffs der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern anlässlich der Tagung der Führungskräfte der bayerischen Wirtschaft eine Keynote zum Thema „Frauen in Führung. Positionen und Perspektiven.“
  • Am 1.2.2011 hielt Prof. Fröhlich einen Impulsvortrag bei der Friedrich-Ebert-Stiftung München zum Thema "Journalistinnen in der Krisenberichterstattung und die mediale Wahrnehmung von Konflikten"
  • Am 23.9.2010 war Prof. Fröhlich Podiumsgast in Berlin beim Kommunikationskongress 2010, der jährlich vom Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) veranstaltet wird. Zusammen mit dem Headhunter und Coach Jörg Busenbender (Geschäftsführer, BUSENBENDER International), Claudia Fasse (Konzernsprecherin und Direktorin der Konzernkommunikation bei Stöer Out of Home Media), Monika Schalle (Head of Corporate Communications, Goldman Sachs), Silke Trösch (Director Corporate & Government Affairs, Kraft Foods Deutschland) und dem Moderator Thomas Reinhold (Wirtschaftsredakteur und Redenschreiber, Roland Berger Strategy Consultants) diskutierte sie zum Thema „Frauen in PR-Führungsfunktionen: Mythen und unbequeme Wahrheiten“. Die interne Evaluation der Kongressqualität ergab, dass diese Podiumsduskussion zu jenen Veranstaltungen gehörte, die den KongressteilnehmerInnen am besten gefallen hatten.
  • Vortrag von Romy Fröhlich, Oliver Quiring und Sven Engesser zum Thema "Between Idiosyncratic Self-Interests and Professional Standards: A Contribution to the Understanding of Participatory Journalism in Web 2.0." auf der Konferenz der International Communication Association 2010 in Singapur
  • Vortrag von Christian Baden zum Thema "Contextualizing Frames in Political Discourse: Using Semantic Network Analysis to Investigate Political Parties’ Framing Strategies." auf der Konferenz der International Communication Association 2010 in Singapur
  • Vorträge von Thomas Koch zu den Themen "Media use habits. Remarks on a disregarded concept" und "The influence of verbal and visual information on candidate evaluation in presidential debates" auf der Konferenz der International Association for Media and Communication Research 2010 in Braga, Portugal
  • Vortrag von Prof. Dr. Romy Fröhlich im Rahmen der LMU-Ringvorlesung Geld und Leben zum Thema „Bestechungsskandale, Börsenkurse und TV-Schuldnerberatung – Qualität, Nutzung und Wirkung der Medienberichterstattung über »Geld«“; Moderation: Prof. Dr. Carsten Reinemann (Dienstag, 26.1.2010, HGB, Hörsaal B 101, 19.00 Uhr)

Ehrenämter

  • Der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutzt Stratmann, hat Prof. Dr. Romy Fröhlich ein weiteres Mal zum Mitglied des Hochschulrats der Hochschule für Musik und Theater Hannover berufen (1. Amtszeit: Juni 2009 bis Juni 2013; 2. Amtszeit Juni 2013 bis Mai 2017).
  • Im Rahmen von LMUExzellent von 2007 bis 2017 Mentorin der Fakultät 15 für exzellente und hochbegabte Nachwuchswissenschaftlerinnen.
  • Romy Fröhlich ist seit März 2013 Mitglied im neu gegründeten Wissenschaftlichen Beirat des Bundesverbands deutscher Pressesprecher (BdP)
  • Prof. Fröhlich wirkt seit September 2012 als Jury-Vorsitzende bei der Vergabe der Auszeichnung "Pressestelle des Jahres" mit. Sie wurde vom Bundesverband der deutschen Pressesprecher (BdP) in die Jury berufen.
  • Seit 2009 Mitglied der Initiative "FidAR – Frauen in die Aufsichtsräte"

Diverse Gastvorträge aus Praxis und Wissenschaft

Interessierte Studierende des IfKW sind jederzeit herzlich willkommen, an den Gastvorträgen teilzunehmen. Unter der Rubrik "Einladungen" machen wir jeweils rechtzeitig auf Gäste aufmerksam.

  • 29. Juli 2017: Dipl.-Journ. Walter Raml (Leiter "Grundsatzfragen Nachhaltigkeit", AUDI AG, Ingolstadt) zum Thema "Herausforderungen in der Nachhaltigkeitskommunikation"
  • 27. Juli 2017: Yoannis Zografos (TV managing producer of the European People’s Party (EPP)/Europäische Volkspartei (EVP) im europäischen Parlament, Brüssel) zum Thema "Pressearbeit und PR im post-faktualen Zeitalter"
  • 22. Oktober 2015: Dipl.-Ing. Matthias Burkard (Pressesprecher bei Germanwings GmbH und Geschäftsführer von BPRC Burkard PR Consulting München) zum Thema "Risiko- und Krisenkommunikation".
  • 19. Mai 2015: Dipl.-Journ. Jonas Grashey (Head of Brand PR, Hubert Burda Media) zum Thema "Interne Kommunikation"
  • 14. Juni 2011: Dr. Andreas Bachmeier (Geschäftsführer von wbpr, München/Unterföhring) zum Thema "Kommunikation 2020 - wie funktioniert PR in 10 Jahren?"
  • 9. Juni 2011: Helmut Freiherr von Fircks (Inhaber und Geschäftsführer von F & H  Porter Novelli)  zum Thema "CEO-PR"
  • 27. Oktober 2009: Alain Blaes (Inhaber und Geschäftsführer der PR-COM Beratungsgesellschaft für strategische Kommunikation in München) zum Thema "Zukünftige Herausforderungen und Chancen der PR-Beratung"
  • 2. Juli 2009: Dr. Annegret Haffa (Dr. Haffa & Partner München) zum Thema "Besonderheiten und Herausforderungen moderner B2B-PR"
  • 30. Juni 2009: Dipl. Journ. Jonas Grashey (Pressereferent bei Hubert Burda Media GmbH München) zum Thema „PR-Beratung als Beruf: Agentursicht vs. Unternehmensperspektive"
  • 16. Juni 2009: Dr. Horst Höfflin (PR-Berater; Gründer, Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter von Dr. Haffa & Partner München) zum Thema: „PR-Beratung als Dienstleistung im B2B-Segment"
  • 5. Juni 2009: Prof. Dr. Nicole Saam (Universität Erfurt, Staatswissenschaftliche Fakultät, Sozialwissenschaften ) zum Thema: „PR-Beratung - Organisationssoziologische Zugänge"
  • 8. Januar 2009: Anne-Sophie de Brancion (Account Director bei GPLUS EUROPE, Brüssel) zum Thema "Public Affairs und Lobbying in der EU"

 

 


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