Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (IFKW)
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Dissertationen und Doktoranden

Habilitationen

  • Florian Töpfl: Zur Medialisierung (semi-)autoritärer Herrschaft: Die Macht des Internets in Russland. Beschluss des Fachbereichsrats der Sozialwissenschaftlichen Fakultät am 10. Mai 2017.
  • Maria Löblich: Diskurse, Aushandlungsprozesse, Machtkonstellationen und Instrumente in der deutschen Internetpolitik. Beschluss des Fachbereichsrats der Sozialwissenschaftlichen Fakultät am 11. Mai 2016.

Dissertationen

  • Peter Matthias Bieg: Der Kampf um Platz zwei – Mediensportarten abseits des Fußballs. Disputation am 17. Dezember 2018.
  • Ramona Manuela Wender: Cash oder Crash? Die Strukturdynamik der Berichterstattung über Immobilien am Fallbeispiel München. Disputation am 10. Dezember 2018.
  • Bianca Kellner-Zotz: Das Aufmerksamkeitsregime oder: Wenn Liebe Zuschauer braucht. Der Einfluss der massenmedialen Handlungslogik auf das Familiendispositiv. Eine qualitative Untersuchung zur Medialisierung des Systems Familie. Disputation am 20. November 2017.
  • Markus Thieroff: Medienlogik reloaded? Tagesaktuelle Berichterstattung von Online- und Offline-Medien im Vergleich. Disputation am 30. Juni 2016.
  • Barbara Kuhn: „Letztendlich machen Journalisten, was sie wollen. Aber man kann es natürlich beeinflussen.“ Eine Untersuchung der strukturellen Bedingungen und des handelnden Zusammenwirkens von Sportjournalismus und Sport-PR am Fallbeispiel FIS Alpine Ski-WM 2011 Garmisch-Partenkirchen. Disputation am 27. Juni 2016.
  • Maria Karidi: Medienlogik im Wandel. Wie sich verändernde Akteur-Struktur-Dynamiken in den Inhalten der Nachrichtenmedien widerspiegeln. Disputation am 2. Februar 2016.
  • Veronika Schreiegg: Selbstverwirklicher – Anwälte – Pragmatiker. Das berufliche Selbstverständnis von Radio-DJs. Disputation am 20. Januar 2015.
  • Christoph Kreileder: Die Relevanz der Kommunikationswissenschaft für Public-Relations-Praktiker. Eine qualitative Studie zur Rolle des Fachs in der Wissensgesellschaft. Disputation am 6. Februar 2014.
  • Alexis von Mirbach: Digitale Illusio – Online-Journalisten in Argentinien, China, Deutschland und den USA. Disputation am 31. Januar 2014.
  • Stephanie Heinecke: Fit fürs Fernsehen? Die Medialisierung des Spitzensports als Kampf um Gold und Sendezeit. Disputation am 28. Januar 2014.
  • Jakob Vicari: Blätter machen. Bausteine zu einer Theorie journalistischer Komposition. Disputation am 24. Januar 2013.
  • Stefanie Hauer: Vom Marktschreier bis zum Missionar: Das berufliche Selbstverständnis von Sportjournalisten in Deutschland. Disputation am 4. Juli 2012.
  • Katharina Fuhrin: Der prominente Wissenschaftler. Motive für mediale Präsenz. Disputation am 3. Juli 2012.
  • Nina Springer: Beschmutzte Öffentlichkeit? Ein Blick darauf, warum Menschen die Kommentarfunktion auf Onlinenachrichtenseiten als öffentliche Toilettenwand benutzen, warum Besucher ihre Hinterlassenschaften trotzdem lesen, und wie die Wände im Anschluss aussehen. Disputation am 26. Juni 2012.
  • Anke Fiedler: Die guten Nachrichten von morgen. Geschichte der Medienlenkung in der Sowjetischen Besatzungszone und in der DDR – 1945 bis 1989. Disputation am 3. Februar 2012.
  • Angelika M. Mayer: Verhandlungssache Qualität? Eine qualitative Analyse der Stakeholder- Debatte zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen im Zeitalter von TV 3.0. Disputation am 26. Januar 2012.
  • Thomas Wiedemann: Walter Hagemann. Der spektakuläre Aufstieg und Fall eines politisch ambitionierten Publizistikwissenschaftlers und Journalisten. Disputation am 26. Januar 2012.
  • Myrian Altmann: Vom Rezipienten zum Partizipienten. Partizipationsmotive und Partizipationsmuster aktiver Onliner. Disputation am 7. Februar 2011
  • Manuel Wendelin: Medialisierung der Öffentlichkeit. Kontinuität und Wandel einer normativen Kategorie der Moderne. Disputation am 30. Juni 2010
  • Andreas Scheu: "Adornos Erben". Weshalb sie im Kampf um die Zukunft der deutschen Kommunikationswissenschaft unterlagen. Disputation am 30. Juni 2010.
  • Senta Pfaff-Rüdiger: Lesemotivation und Lesestrategien. Der subjektive Sinn des Bücherlesens für 10- bis 14-Jährige. Disputation am 30. Juni 2010.
  • Susanne Langenohl: Musikstars im Prozess der Geschlechtsidentitätsentwicklung von Jugendlichen. Disputation am 10. Juli 2009.
  • Nathalie Huber: Kommunikationswissenschaft als Beruf. Zum Selbstverständnis von Professoren des Fachs im deutschsprachigen Raum. Disputation am 8. Juli 2009.
  • Maria Löblich: Die empirisch-sozialwissenschaftliche Wende in der Publizistik- und Zeitungswissenschaft. Disputation am 4. Februar 2009.
  • Annette Zoch: Mediennutzung von Senioren. Eine qualitative Untersuchung zu Medienfunktionen, Nutzungsmustern und Nutzungsmotiven. Disputation am 3. Juli 2008.
  • Ivan Francisco Lacasa Mas: Entre ciencia y praxis. La Zeitungswissenschaft durante la República de Weimar. Los conceptos "öffentliche Meinung" y "Öffentlichkeit". Eingereicht 2007, Universitat Autonoma de Barcelona. Disputation am 25. Juni 2007.
  • Hannah Wilhelm-Fischer: Warum lesen Menschen Publikumszeitschriften? Eine qualitative Studie. Disputation am 6. Juli 2007.

Doktoranden

  • Natalie Berner: Der Mutterdiskurs
  • Maria Berg: Die konzeptionelle Verankerung von Medienkompetenz im bayerischen Bildungssystem
  • Daria Gordeeva: DDR im Film
  • Aline Gianazzi Lino: Massenmedien und kollektives Gedächtnis
  • Alexander Hummel: Die Auswirkungen der Hegemonietechnik Repression auf Öffentlichkeit. Eine qualitative Studie in multipler theoretischer Absicht
  • Ingrid Klausing: Das Münchener Institut für Zeitungswissenschaft im Dritten Reich
  • Kerem Schamberger: Das kurdische Mediensystem
  • Janina Schier: The Establishment And Specialization Of Research Fields – The Crisis Communication Research Field
  • Mirjam Zwingli: Russlandbild in deutschen Leitmedien

 


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